Donnerstag, 24. November 2011

Kinder beaufsichtigen!

Ich bin wieder zu Hause, aber meine New-York-Reise wird noch ein paar freude.lis hergeben. Zum Beispiel dieses, gesehen im Fenster eines Cafés im Greenwich Village:


Der Text unten heisst: Unbeaufsichtigten Kindern geben wir einen Espresso und einen Gratiswelpen.

Arme Eltern! Dann kommen die Kinder heim, voll AHDS-mässig überdreht, und man weiss nicht wohin mit dem Hündchen, das sie unbedingt behalten möchten. Also lieber beaufsichtigen, die Kinder.

(Die Amerikaner sind gut im drohen, oder?)




 

Kommentare:

  1. :-)
    Cooles Schild!
    Irgendwo (im Internet) habe ich mal eins gesehen: "Unattendet Children will be sold to the zoo". Höhöhö!
    Was mir auf Deinem Foto fast noch mehr gefällt, ist das grinsende freude.li als Spiegelung. :-)
    Alles Liebe,
    Fraue.li

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  2. KLASSE !!!

    Meine Freundin hat einen Laden, einen sehr schönen. Da stehen auch viele Sachen in Bodennähe. Neulich kam eine Dame mit Hund rein (schon das eine Frechheit) - und ließ den dann auch noch von der Leine, so dass er durch den Laden schnüffelte und herum sabberte und war auch noch beleidigt, als wir darum baten, den Köter (entschuldigt das harte Wort) doch wenigsten kurz an zu leinen und in der Ecke zu postieren, andere würden die Sachen hier noch kaufen wollen - ohne Hundegesabber und Hundehaare dran. Jedenfalls veranlasste mich das zu einem Schild: Foto mit Katze hinter der Fensterscheibe und den Worten darunter: Ihr Hund darf gerne draußen auf Sie warten.
    Aber die Dame kommt ja erklärtermaßen sowieso nicht wieder.

    Grüße! N.

    PS: Ich mag Hunde sehr, hatte auch immer selber einen - solange ich auf dem Bauernhof wohnte. In die Stadtwohnung und überhaupt in unser schnelles Leben gehört so ein Hund nicht hinein. Er täte mir viel zu Leid, weil ich mich nicht angemessen um ihn kümmern könnte.

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